Veränderung: Tschüss Berlin! Hallo Dresden!

Verfasst von am 2017-07-06

Es war nach dem Launch der Website und der #MeetthebloggerDE Instagram Challenge 2017 von Anne Häusler etwas ruhig. Hier ein Post bei Facebook, da ein Post bei Instagram. Mehr war (leider) nicht möglich. Und doch…

… habe ich in dieser Zeit so viel erlebt, so viele Ideen gesammelt und so viel vorbereitet. Nur eben offline. Warum, erfährst Du in diesem Beitrag.

Zurück zur Überschrift: Ich bin umgezogen.

Von der Hauptstadt nach Elbflorenz, wie Dresden von den Einheimischen liebevoll genannt wird. Man könnte es schon fast als Stilbruch bezeichnen; auf jeden Fall ist es eine große Veränderung.

Sechs wundervolle, intensive und aufregende Jahre in Berlin. Wer mich kennt, der weiß, dass ich Berlin liebe und nur schweren Herzens „meinen“ Kiez verlasse. Doch zum Glück bleibt dort ein Teil der Familie, viele liebgewonnene Freunde und natürlich auch der ein oder andere Auftrag. Ganz ehrlich: Ich werde ziemlich oft „zu Besuch“ kommen. Das lindert meinen Abschiedsschmerz.

Ich bin nicht nur umgezogen. Ich bin zusammengezogen.

Eine Veränderung kommt selten allein. Also sind wir, mit wir meine ich meinen Partner und mich, gleich zusammengezogen. Er hat hier einen festen Job und ich als freiberufliche Businesswomen bin da flexibel. Wie es ist, mehrere Wochen in einer Wohnung zu verbringen, wissen wir schon seit einiger Zeit. Viel spannender ist es für uns nun die Wohnung gemeinsam einzurichten. Die gemeinsamen Träumerein sind nun Realität geworden. Wir sind Kompromisse eingegangen, haben Checklisten abgearbeitet und mehrere Zentner frisch verpackter Möbel geschleppt (in das dritte Obergeschoss). Ich denke, diese Woche haben wir es dann endlich geschafft.

Hier siehst Du meinen neuen Lieblingsort in der Wohnung.

Neue Stadt – neue Jobs – neue Ideen

Doch ich habe nicht nur mit meinem Partner geliebäugelt, nein, auch mit der sächsischen Versorgungsstruktur für Menschen mit gerontopsychiatrischen und psychiatrischen Erkrankungen. Ich sehe viel Entwicklungspotential und freue mich darauf, die Pflegebedürftigen, ihre Angehörigen, Pflegekräfte und Unternehmen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen als freiberufliche Beraterin, Dozentin & Trainerin begleiten zu dürfen.

Zusätzlich bin ich seit Anfang Mai als Assistentin der Geschäftsführung in der Landesinitiative Demenz Sachsen e.V. beschäftigt. Hier kann ich meine Expertise flächendeckend zum Einsatz bringen und in einem tollen Team mitwirken.

 

 

Auch als Trainerin für Progressive Muskelentspannung habe ich an meinem Konzept gearbeitet.
Bleib gespannt. Bald kommt die Entspannung.

 

Nach der Sommerpause erfährst Du hier oder in meinem Social-Media-Kanälen mehr dazu. Ich möchte gar nicht zu viel vorwegnehmen, doch es erwarten Dich hier demnächst

  • interessante Beiträge rund um die Arbeit als Dozentin & Trainerin – mit vielen Tipps und Tricks für Deine Arbeit,
  • Fachartikel zu gerontopsychiatrischen und psychiatrischen Themen,
  • Rückblicke auf interessante Veranstaltungen die ich besucht habe und und und…

 

„Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.“ (Konfuzius)

 

Veränderung

Veränderung macht uns Angst.

Doch Veränderungen sind eine Chance zum Wachstum. Sie bringen Vorfreude, Neugierde, viel Energie und frische Ideen. Du merkst, es sprudelt nur so aus mir heraus. Veränderung tut gut und macht glücklich. Nicht nur uns Menschen, auch meine Chili und meine Avocado haben nach dem Umzug beschlossen nochmal richtig Gas zu geben – zu wachsen, zu blühen und uns zu erfreuen.

 

 

Tschüss Berlin! Hallo Dresden!

Verfasst in: Persönliches

Kommentare

  1. Hinterlasse eine Antwort

    Eva
    2017-07-19

    Liebe Ida, herzlich willkommen in der Stadt der (Lebens-)Künste. Du wirst sehen, die Dresdner sind nett (helfen, ob man will oder nicht) und schbrächen och gar ni so schräglich 😉 wie man immer denkt. Schön, dass Du da bist!

    • Hinterlasse eine Antwort

      idalinker
      2017-07-20

      Liebe Eva,
      vielen herzlichen Dank für Deine Worte. Da fühle ich mich gleich etwas heimeliger. 🙂

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