Auf „Stiftvisite“ in Braunschweig – ein kleiner Rückblick

Verfasst von am 2017-07-08

Ihr kennt das sicherlich: an jeder Ecke lauert eine Inspiration, eine gut gelungene DIY-Anleitung, eine fabelhafte Idee. Doch an der Umsetzung hapert es.

Die übliche Ausrede: keine Zeit.

Visualisierung unserer häufigsten Ausrede: Keine Zeit!

Dann, Anfang des Jahres – bin ich über sie gestolpert.
Die Rede ist hier von der witzigen Frau mit pinkfarbener Website. Sandra Dirks.

Damit ich gar nicht in die oben beschriebene Lethargie rutsche, bedarf es bei mir immer mal wieder frischen Wind in meinem Kreativ-Segel. Also habe ich angefangen mich wieder mehr mit Visualisierung, Visual Thinking, Sketchnotes, Lettering & Co. zu beschäftigen.

Das hieß für mich: Stifte raus und los geht’s!

Natürlich wollte ich die kreative und quirlige Person, meinen Inspirations-Startschuss, kennenlernen. So meldete ich mich kurzer Hand an.

Am Freitag, den 23.06.2017 war es endlich soweit, sozusagen ein FlipchartFriday – live und in Farbe.

Ich war auf „Stiftvisiste“ in Braunschweig unterwegs.

Willkommens-Flipchart von Sandra Dirks „Stiftvisite“

Kurz vor 10:00 Uhr kam ich im FourSide Hotel an. Das erste was mir auffällt: Das Hotel ist in der gleichen pinken Farbe designt, wie auch Sandras Marke. Einfach toll! Das erste Schmunzeln hat sich bei mir schon eingeschlichen.

Ich bin total begeistert: pinkfarbene Reflexionen am FourSide Hotel in Braunschweig.

Im Raum erwartete mich alles, was mein kleines Visualisierungs-Herz begehrt:

frisch aufgefüllte Stifte (wie oft ich bei Veranstaltungen schon mit halbtoten Stiften arbeiten muss *heul*) in allen Farben und auf Silbertabletts präsentiert, jede Menge Papier (große Flipchartbögen und kleines Skizzenpapier), Foam-Boards, inspirierende Literatur, frische Blumen zur Deko und sogar ein kleines Präsent.

Wow!!!

Unser kleines Gadget zur „Stiftvisiste“: Ein Stiftehalter aus Filz. Mit einem Klick aufs Bild erfährst Du von Sandra, wie Du Dir selber einen basteln kannst.

Nicht zu vergessen: motivierte Gleichgesinnte und natürlich die Sandra. In echt.

Was war in diesem Workshop für mich drin?

Jede Menge Inspirationen & Ideen. Den Inhalt hat Sandra auf einem großem Papierbogen für uns festgehalten. Wir konnten im Laufe des Tages noch kleine Ergänzungen in Sprechblasen hinzufügen. Doch bei den vielen Aktionen bin ich selbst gar nicht dazu gekommen.

Eine Übersicht über die Workshop-Inhalte: Schrift, Grundformen und noch vieles mehr.

Zum krönenden Abschluss war es unsere Aufgabe, ein eigenes Projekt zu visualisieren. Ich habe mich für ein vielversprechendes Willkommens-Flipchart zum Thema „Beschäftigungsangebote für Menschen mit (und ohne) kognitiven Einschränkungen“ entschieden.

Ich bin schon ganz gespannt auf mein finales Flipchart und natürlich auch auf die Reaktion der Kursteilnehmer.

Mein Willkommens-Flipchart zum Thema „Beschäftigungsangebote für Menschen mit (und ohne) kognitiver Einschränkungen“

Herrlich! Der Tag verging wie im Flug. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir auch noch eine Nachtschicht einlegen können (doch da spricht wohl die Krankenschwester aus mir). Mein Kopf jedenfalls, tat es. Bis heute ploppen mir nur so die Ideen auf und ich bringe sie sogleich in meinem Journal unter.

Die ersten Kursteilnehmer konnten sogar schon von meinen frischen Ideen profitieren. Ich konnte nicht länger warten. Doch dazu möchte ich Dir nächste Woche mehr berichten.

 

Vielen Dank, liebe Sandra! Es war ein toller Tag.

 

Welche Erfahrungen hast Du mit Visualisierung, Visual Thinking, Sketchnotes & Lettering in Semianren, Workshops & Trainings gemacht? Ob als Teilnehmer oder Trainer.
Ich freue mich auf einen Kommentar von Dir!

Verfasst in: Visualisierung

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